Das Leben mit der Sucht

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Viele Menschen verfallen im Laufe ihres Lebens einer Sucht. Manch einer gesteht sich ein das er ein Problem hat, andere wollen die Gefahr nicht sehen.

Was ist eine Sucht?
Man unterscheidet zwischen der stoffgebundenen und der stoffungebundenen Sucht. Als stoffgebundene Sucht bezeichnet man das Verlangen nach Alkohol, Nikotin, Heroin, Cannabis ... usw. Diese Drogen besitzen eine süchtig machende Substanz, welche auf das Gehirn einwirkt. Es kann entweder beruhigend oder stimulierend wirken.
Die stoffungebundenen Süchte sind eher mit zwanghaften Verhaltungsweisen zu beschreiben. Dazu zählen zum Beispiel Spielsucht, Kaufsucht, Magersucht oder auch Sexsucht. 
Beide Suchtgruppen sind nicht zu unterschätzen und bringen bei Nichteinnahme Entzugserscheinungen mit sich.

                               ( Quelle: pixabay )

Wann kann man von einer Sucht sprechen?
In "Clean" geht es zum größten Teil um den Konsum von synthetischen Drogen. Die Protagonistin Lexi hat ein Verlangen nach sämtlichen Drogen, welches sie nicht kontrollieren kann. Dabei wird die Dosis immer höher, die Drogen immer härter. Sie verliert die Kontrolle über ihr eigenes Verhalten und nimmt ihr Umfeld kaum noch wahr. 

                               ( Quelle: pixabay )

Wie kann man sich ein Leben mit der Sucht vorstellen?
Bezugnehmend auf das Buch "Clean" hat der Süchtige eine ganz andere Wahrnehmung als ein Mensch, der keiner Sucht verfallen ist. So ziemlich jeder in diesem Buch nimmt Drogen zu sich, es scheint etwas ganz normales zu sein. Der Konsum gehört zum Alltag, wie Schlafen, Essen und Trinken. Dabei rutscht der Süchtige immer tiefer in die Abhängigkeit, ohne es zu realisieren. 
Durch den Konsum der Drogen baut der Körper von Lexi immer mehr ab. Sie isst kaum etwas und wird immer dünner. Sie verspürt keinen Hunger und ihr Leben besteht aus Party, Drogen und Schlafen. Der Kontakt zu früheren Freunden bricht ab, denn für Lexi ist nur noch ihr Freund wichtig, welcher gleichzeitig die Drogen beschafft.
Kurz gesagt: Das ganze Umfeld bricht zusammen und es gibt keinen Tag mehr ohne Drogen. Lexi merkt nicht, dass sie immer weiter abrutscht und Hilfe braucht. Denn allein kommt sie aus dieser Krankheit nicht heraus. Sie verharmlost ihren Konsum vor anderen und spielt die Gefahr herunter. Wenn es doch alle machen kann es ja nicht so schlimm sein. Oder?



Lexi ist reich, cool, ein It-Girl – und heroinsüchtig. Nach einer Überdosis landet sie in der Clarity-Klinik. Ihr Entzug ist hart, die Therapie schier unerträglich, vor allem die Treffen mit den „Mitinsassen“: Aufputschmittel-Junkie Saif, Trans-Mädchen Kendall, Guy mit der Zwangsneurose, Bulimikerin Ruby, Ex-Kinderstar Brady. Doch ausgerechnet diese fünf werden zu echten Freunden. Und Brady vielleicht mehr. Lexi öffnet sich vorsichtig, beginnt ihr zerstörerisches Leben zu hinterfragen. Aber ist ein anderer Weg überhaupt möglich?--- Ein Buch, das unter die Haut geht: scharfsinnig, scharfzüngig und schmerzlich realistisch! ---


( Infoquelle: kmdd )



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