[Gelesen] Der Kruzifix-Killer - Chris Carter

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Titel: Der Kruzifix-Killer
Autor: Chris Carter
Original: The Crucifix Killer
Übersetzung: Maja Rößner
Teil einer Reihe: 1/
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 480
Genre: Thriller, Psychothriller
Erscheinungstag: Juli 2009
Preis: 10,90€
Kindle Edition: 9,99€



Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Dank einer Lesung zum neunten Band der "Hunter und Garcia" Reihe bin ich auf Chris Carter aufmerksam geworden. Ich hatte seine Bücher vorher schon hier und da gesehen, aber nicht weiter beachtet. Durch seine Lesung und seine ganze Art bin ich neugierig geworden und habe mir den ersten Band vor Ort gekauft und sofort mit dem Lesen begonnen.

Gleich zu Beginn ist mir der Schreibstil von Chris Carter positiv aufgefallen. Man kommt sehr schnell voran und der Autor hält sich nicht mit langatmigen Beschreibungen der Landschaft oder Personen auf. Er benutzt die richtige Dosis um die Spannung zu halten und den Leser zu fesseln.

Robert Hunter, der Detektive der zu einem Whiskey nicht nein sagen kann. Er ist sehr eigen, mir aber total sympathisch. Ich mochte ihn und ich glaube in der realen Welt würden wir uns gut verstehen. Hunter ist ein erstklassiger Ermittler, der mit den Frauen allerdings nicht so viel Glück hat wie mit dem Lösen seiner Fälle. 

Im ersten Band der "Hunter und Garcia" Reihe lernt man die Detektives kennen und bekommt einen Einblick in deren Vergangenheit. Der Spannungsbogen steigert sich immer mehr und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mit jedem Kapitel wurde es spannender und überraschende Wendungen sorgten für ein atemloses Lesevergnügen.

"Wie eine Bühne", murmelte er vor sich hin. "Ein Ort, an dem das Böse zum Leben erwachen kann."
Seite 35

Nachdem ich "Der Kruzifix-Killer" gelesen habe, steht für mich fest: Chris Carter gehört ab sofort zu meinen Lieblings-Thriller-Autoren und ich muss alles von ihm lesen. Als nächstest werde ich mich dem zweiten Band widmen, der hoffentlich genauso spannend ist.




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